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Medienecho Mass for Peace: Das Vokalensemble Marienhain und syrische Musiker begeistern das Publikum in Vechta.

„Das Vokalensemble Marienhain und syrische Musiker begeistern das Publikum in Vechta“ schreibt die Oldenburgische Volkszeitung in ihrer Ausgabe vom 13. Oktober 2018

Im Regionalprogramm des NDR erschien am 12. März der folgende Fernseh-Beitrag zur Mass for Peace.

Auch der Rundfunk (Radio Bremen 2, NDR 1  und NDR Kultur) berichtet über das Konzert.

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 13. Oktober.

 

Uraufführung: Mass for Peace in Times of Flight mit SEPO und Ehrengast Henning Scherf

Plakat Mit dem Syrian Expat Philharmonic Orchestra kommt eines der innovativsten und interessanten Orchester Europas nach Vechta. Zusammen mit dem Vokalensemble Marienhain, den Solisten Racha RizkMirna Kassis, Johannes Weiss und Falko Hoenisch wird unter der Leitung von Robert Eilers als Uraufführung die „Mass for Peace in Times of Flight“ des jungen Hamburger Komponisten Constantin Grun  aufgeführt.

Das von Raed Jazbeh gegründete Orchester besteht aus Berufsmusikern, die wegen des Krieges ihr Heimatland verlassen mussten und überaus erfolgreiche Konzerte in ganz Europa gegeben haben, wie zum Beispiel in Athen, im Konzerthaus  Berlin, Malmö, Brüssel, Paris und im vergangenen Jahr in der Hamburger Elbphilharmonie.

Auch die in Frankreich lebende Sopranistin Racha Rizk konnte in diesem Jahr einen spektakulären Erfolg verbuchen. Neben ihrer Karriere als klassisch ausgebildete Sängerin verfolgt sie auch eine Karriere als Popsängerin. Einer ihrer Songs erhielt in diesem Jahr über 2,1 Mio. Klicks bei Youtube.

Die „Mass for Peace in Times of Flight“ ist eine kompositorische Hommage an die Klassik, wie sie von so herausragenden Komponisten wie Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven oder Franz Schubert geformt wurde.  Dem „Wahren, Schönen und Guten“ verpflichtet, mahnt uns Gruns Messe, dem Humanum auch in Zeiten wie diesen verpflichtet zu bleiben.

SEPO ist daran interessiert, neben Werken der europäischen Klassik auch zeitgenössische sinfonische Musik syrischer oder arabischsprachiger Komponisten aufzuführen.  In diesem Konzert werden auch einige dieser Werke wie z. B. das wundervolle Stück My Beautiful Homeland zu hören sein.

Der Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels Navid Kermani hat für diese Aufführung die Erlaubnis erteilt,  von ihm verfasste Texte zwischen den Sätzen der Messe zu verlesen. Für diese Aufgabe konnte der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf gewonnen werden.

Karten zum Preis von 20 Euro (erm. 12 Euro) können ab sofort in der Buchhandlung Vatterodt in der Großen Straße 58 in 49377 Vechta erworben werden.

Am 12. März wird dieses Konzert zudem als Eröffnungskonzert der Internationalen Wochen gegen Rassismus auch in der Osnabrücker Katharinenkriche (Beginn 19 Uhr) zu hören sein.

 

 

Bach: Magnificat in Novi Sad und Belgrad

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Vom 23. bis zum 28. Juni 2017 gastierte das Vokalensemble auf Einladung des Goetheinstituts in Belgrad und Novi Sad u.a. mit Bachs Magnificat in D-Dur. Zusammen mit dem jüdischen Chor Braca Baruh unter Stefan Zekic (Nationaltheater Belgrad) gestaltete das Vokalensemble am 25.  Juni ein Konzert in  der Synagoge in Novi Sad und am 26. Juni im Kolarac in Belgrad. Hier findet man Bildmaterial des serbischen Fernsehens von den Proben im Nationaltheater, hier den Videomitschnitt des gemeinsamen Auftritts im Kolarac.

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Kolarac, Belgrad

Anlässlich des Reformationsjubiläums gestaltete das Vokalenemble mit seinen serbischen Freunden und dem deutschen Organisten Martin Schmeding einen Festgottesdienst (Pfarrer Rabus) in der katholischen Kathedrale Serbiens in Anwesenheit des Erzbischofs Stanislav Hocevar, des Bischofs der serbisch-orthodoxen Kirche Arsenije von Toplica und des deutschen Botschafters Axel Dittmann.schmedingDSC_1570

v.l.n.r.: Stefan Zekic, Martin Schmeding, Botschafter Dittman, Erzbischof Stanislav Hocevar, Robert Eilers

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Vokalensemble in Novi Sad

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Kolarac, Belgrad: Bach, Magnificat  (Dir. Stefan Zekic)

Rombergkonzert mit Uraufführung

Am Donnerstag, 27. April, 19.30 Uhr kommt es im Foyer des Rathauses Vechta anlässlich des 250. Geburtstages des Vechtaer Komponisten Andreas Romberg zu einer Uraufführung. Bildergebnis für andreas romberg

Die Vechtaer Romberg-Gesellschaft hat zu diesem Anlass bei dem Osnabrücker Komponisten Peter Witte zwei Werke in Auftrag gegeben, die sich auf Romberg beziehen: „Holder Friede“ und „Grabgesang“, die vom Vokalensemble Marienhain und dem renommierten Hamburger Gitarristen Heiko Ossig zur Uraufführung gelangen. Der UniChor Vechta und der Chor Molto Cantabile aus Cloppenburg unter der Leitung von Klaus G. Werner beteiligen sich mit weiteren Werken zudem an diesem Festkonzert. Außerdem wirken die Solisten Jana Pospeschill (Sopran), Boris Blömer (Tenor) und Florian Voigt (Bass) mit. Für die instrumentale Begleitung konnten Dr. Ulrike Kehrer (Klavier) und Heiko Ossig (Gitarre) gewonnen werden.

Weitere Infos hier.

Händel im Kopf am 22. Januar 2017

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Am 22. Januar 2017  (17 Uhr) setzt das Vokalensemble Marienhain die Reihe der bisher immer ausverkauften festlichen Barockkonzerte in der Hl.-Geist-Kirche Marienhain in Vechta mit dem Barockorchester L´Arco aus Hannover und der Staatspreisträgerin Claudia Reinhard aus München fort. Zum ersten Mal in Vechta wird der junge Tenor Georg Drake aus Berlin zu hören sein. Das Publikum darf sich zudem wieder auf den bekannten Bassbariton Martin Schneider als Solisten freuen. Auf dem Programm steht Georg Friedrich Händels Oratorium
„L´Allegro, il Pensieroso ed il Moderato“.  Händel greift einen Text von John Milton auf und beschreibt die menschlichen Stimmungen Frohsinn, Melancholie und Gelassenheit.  Es geht also um das, was sich im Kopf eines jeden Menschen abspielt.

Karten im Vorverkauf zum Preis von 19 Euro (erm. für Schüler und Studenten 12 Euro) in der Buchhandlung Vatterodt, Große Straße 58 in Vechta

Thomas Cole: L´Allegro (1845)
Thomas Cole: L´Allegro (1845)

Der Konzerttitel „Händel im Kopf“ bedeutet aber auch, dass den Zuhörern die Ohrwürmer dieses herrlichen Werkes noch lange im Kopf bleiben werden.
Über dieses viel zu selten zu hörende Werk schrieb schon Felix Mendelssohn-Bartholdy, es sei ein „höchst vortreffliches Oratorium“ und ein „poetisch-musikalisches Meisterwerk“. Das Werk ist im Kontext des „Messias“ entstanden und steht diesem Oratorium in musikalischer Hinsicht in nichts nach.

Lucas Cranach der Ältere: La Mélancolie (1532)

Adventskonzert in Mühlen

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Am Samstag, 26. 11. 2016 findet in der Kirche in Mühlen ein etwa einstündiges besinnliches Adventskonzert statt:

Steffi Isenberg (Sopran)
Gabriel Isenberg (Orgel)
Christine Eilers und Sigrid Hellmann (Flöten)

Leitung: Robert Eilers

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Programm: Das Programm des Konzerts

Pressebericht in der Nordwestzeitung:

NWZ vom 2. 12. 2016

Mit der Sopranistin Steffi Isenberg (roter Schal) und dem Kirchenmusiker Gabriel Isenberg (weiße Krawatte) freuten sich Chorleiter Robert Eilers (Mitte) und die Mitglieder des Vokalensemble Marienhain in Mühlen über den guten Zuspruch.
Bild: Bocklage

Vokalensemble Marienhain verzaubert Klosterkirche

MÜHLEN Das Vokalensemble Marienhain aus Vechta stimmte die Zuhörer vor Kurzem in der voll besetzten Klosterkirche St. Bonaventura in Mühlen auf das kommende Weihnachtsfest ein. Unter der Leitung von Robert Eilers sang der bekannte Chor berühmte mehrstimmige Sätze von Komponisten aus den vergangenen Jahrhunderten. Darunter „Wohl mir, dass ich Jesum habe“ und „Es ist ein Ros entsprungen“. Begleitet wurde der Chor teilweise an der Orgel vom Dammer Kirchenmusiker Gabriel Isenberg. Dieser unterstützte zudem seine Frau Steffi (Sopranistin) sowie die Flötistinnen Christine Eilers und Sigrid Hellmann bei einigen Solostücken.

Mein lieber Herr Gesangsverein – Poetry Slam trifft Chormusik

Lars Ruppel
Lars Ruppel

Im Rahmen der Lohner Kulturtage gastierte das Vokalensemble Marienhain am Freitag, dem 22.04.2016, um 19:30 Uhr, gemeinsam mit dem Wortakrobaten Lars Ruppel in „Mein lieber Herr Gesangsverein“ auf der Bühne in der Halle Road Sound in Lohne.

Jeder für sich ist in seiner Disziplin ganz vorne mit dabei: Das Vokalensemble Marienhain unter der Leitung von Robert Eilers ist national und international auf vielen Bühnen unterwegs und gehört zu den wichtigsten Kulturinstitutionen der Gegend.

Lars Ruppel kann überhaupt nicht singen, dafür umso mehr dichten. Er ist mehrfacher Deutscher Meister im Poetry Slam und einer der bekanntesten Wortwettkämpfer Europas.

Lars Ruppel und das Vokalensemble Marienhain Vechta wussten zu überzeugen
Lars Ruppel und das Vokalensemble Marienhain Vechta wussten zu überzeugen.

Beide verbindet die Liebe zum Klang, die Freude am Wort und das Gefühl für Melodie. Was sie unterscheidet? Eine ganze Menge! Dieser Abend vereint zwei noch nie kombinierte Künste auf einer Bühne. Gemeinsamkeiten werden gefeiert, Unterschiede bejubelt und Schnittpunkte wie Konfetti geworfen. Egal ob einzeln oder gemeinsam: Hier vereinen sich Spoken Word Lyrik und klassische Chormusik zu einem nie da gewesenen Duett.

25. April 2016, Oldenburgische Volkszeitung
25. April 2016, Oldenburgische Volkszeitung

Begleitet wurde das Vokalensemble Marienhain, sowie der mehrfache deutsche Meister im Poetry Slam, Lars Ruppel vom Pianisten Theo Hartogh in der Lohner Halle Road Sound.

Im Rahmen der Lohner Kulturtage bewies der Poetry-Slammer, dass Poesie und Musik mehr Gemeinsamkeiten haben als nur die Liebe zur Kunst. Ruppel überraschte das Publikum mit gezielten Pointen und selbstironischer Poesie.

Mit der klanggewaltigen Musik des Vokalensembles Marienhain und der Unterstützung des Pianisten Theo Hartogh führte der bekannteste Wortwettkämpfer Europas durch den heiteren Abend. Immer wieder schafften Ruppel und das Vokalensemble unter der Leitung von Robert Eilers es, spielerisch die Zuhörer der voll besetzten Halle in den Bann zu ziehen.
Das poetisch-musikalische Zusammenspiel, mit frischem Humor gewürzt, wurde zu einem der Höhepunkte der 14. Lohner Kultutrage.

Die Gereralprobe vermittelt einen kleinen Eindruck der gelungenen Veranstaltung:

Weitere Informationen unter: www.larsruppel.de

Festliche Barockmusik

2016 Festliches Barockkonzert (6)
Claudia Reinhard

Ein hochrangiges Konzert präsentierte das Vokalensemble Marienhain  in Zusammenarbeit mit L´Arco und den erstklassigen Solisten Claudia Reinhard, Sopran, Steffi Isenberg, Mezzosopran und Marcus Ullmann, Tenor am 31. Januar 2016 in der Hl.Geist-Kirche in Vechta-Marienhain. Die Solisten sind gefeierte Könner ihrer Zunft. Claudia Reinhard wurde 2013 mit dem Bayrischen Staatspreis für Musik ausgezeichnet. Marcus Ullmann ist international einer der gefragtesten Sänger seines Faches.  Das Barockorchester L´Arco unter Christoph Heidemann ist durch zahlreiche Konzerte und CD-Einspielungen, Fernsehauftritte (mehrfach auch mit dem Vokalensemble) und zuletzt mit dem

von links: Steffi Isenberg, Soran; Marcus Ullmann, Tenor

Knabenchor Hannover, einem breiten Publikum bekannt. Steffi Isenberg aus Damme bezaubert ihr Publikum jedes Mal aufs Neue und ist aus der hiesigen Musiklandschaft gar nicht mehr wegzudenken. Im Mittelpunkt des Vechtaer Konzertes standen zwei Meisterwerke des Barock: Vivaldis Magnificat (RV 610) und Händels Ode for the St. Cecilia´s Day (HWVG 76). Beide virtuosen Werke wurden flankiert von je einer Motette eines italienischen und britischen Meisters mit gleicher Thematik, nämlich Luca Marenzio „Cantantibus Organis“ und Henry Purcell´s

2016 Festliches Barockkonzert (5)
von links: Robert Eilers, Christoph Heidemann (Konzertmeister L´Arco)

 

 

Pressebericht hier abrufbar.

2016 Festliches Barockkonzert (2) 2016 Festliches Barockkonzert (3) 2016 Festliches Barockkonzert (4)